Dreitägiges Gala-Event für Juwelier Rüschenbeck

Rüschenbeck lädt zur Reise nach Chronotopia

Nicht von dieser Welt: Exklusive Produktpräsentation führte geladene Gäste in weit entfernte Galaxien | satis&fy nutzte die Wandelbarkeit von THE FRAME, um ein einmaliges Kreativkonzept in beeindruckende Realität zu übersetzen

Einmal pro Jahr präsentiert der Luxus-Juwelier Rüschenbeck aus Dortmund 250 bis 300 exklusiv geladenen Gästen Produktnovitäten unter anderem aus den Häusern Breitling und Rolex.

Essenziell dabei: Eventkonzeption und -realisation müssen so hochkarätig sein wie Produkte und Publikum. In diesem Jahr wurde dafür der irdische Orbit verlassen und die Welt von Chronotopia betreten – an drei aufeinanderfolgenden Abenden.

Wo findet man etwas nie Dagewesenes? Natürlich. In anderen, uns völlig unbekannten Galaxien. In Chronotopia. Oder – in THE FRAME. Die wandelbare Kreativlocation der satis&fy-Schwester spaces wurde zum Schauplatz des diesjährigen Gala- Events.

satis&fy zeichnete für die gesamte technische Umsetzung sowie Scenic Elemente, Lasereffekte, Content-Produktion und Ablaufregie verantwortlich und wirkte außerdem an dem einmaligen Kreativkonzept von Sektor mit. Teamwork der Extraklasse, sowohl innerhalb des Live-Matters-Verbundes als auch dank herausragender externer Partner.

Nach den Sternen greifen – Eine galaktische Idee wird Realität

Eine immersive Reise, die die Gäste zu interstellaren Abenteuern führt, bevor sie schließlich in das Herz von „Chronotopia“ – eine Boutique mit ausgewählten Uhren und Schmuckstücken – gelangen. So lautete das Veranstaltungskonzept, für dessen Umsetzung Rüschenbeck auf THE FRAME und damit die geballte Kompetenz von spaces und satis&fy setzte.

„Die Gäste, die in Düsseldorf geladen waren, wollen beeindruckt, überrascht und unterhalten werden. Wir bewegen uns hier in einem Markt, in dem es nicht nur um die Produkte geht, sondern auch um die Story und die Experience drumherum. Wir wollten ein Event, so exklusiv wie die gezeigten Luxusgüter. Das hat im Zusammenspiel zwischen uns, unseren Agenturen, satis&fy und spaces hervorragend funktioniert. Auch die Hersteller waren begeistert und haben die Gala genossen. Ein Erfolg für alle Beteiligten.“ – Sascha Schweinert, Eventmanager Rüschenbeck.

Durch das Stargate nach Chronotopia

Die linke Halle der 4.800 Quadratmeter großen Location im Düsseldorfer Hafen wurde dreigeteilt, jeder Bereich eine andere Station der Expedition. Die Reise begann bereits vor dem Eingang: ein goldener Tunnel, aus dem mystische Nebelschwaden waberten – so wurden die Gäste vor THE FRAME begrüßt und auf einen Abend voller überirdischer Überraschung vorbereitet.

Wer sich traute, gelangte anschließend in den ersten Raum im Raum. Hier wartete das „Stargate“ – das Tor zu neuen Welten. Ein Koloss, eigens entworfen und konstruiert aus Traversen(ringen), LED-Wänden und geschickt installierten Nebelmaschinen und Lichtschläuchen, der sich über die gesamte rückwärtige Wand zog und genauso viel verbarg, wie er versprach. Im Auge des „Stargate“ teaserte ein Lasertunnel den Blick in die Unendlichkeit bereits an. Die Wartezeit verkürzen konnten die Gäste sich währenddessen mit Welcome-Drinks und Leckereien aus dem Catering von dein Speisesalon.

Dann: Aufbruch. Das Stargate wurde von Geschäftsführer Wilhelm Rüschenbeck aktiviert. Der Lasertunnel verblasste und gab Blick und Weg auf vier dahinterliegende Themenbereiche frei: eine überirdische Unterwasserwelt, ein orientalisch angehauchtes Areal, das „Candy-Land“ und schließlich der „Cosmic Beach“. Von Taucherhelmen mit integrierten Displays über thematisch passendes Catering bis hin zu Videocontent auf den LED-Wänden, der durch reale Palmen und Dekoration in die Wirklichkeit verlängert wurde: In überragender Detailtiefe wurde die Illusionen fremder Welten geschaffen.

Das Beste kommt zum Schluss

Weiter zum Grande Finale. Auf den LED-Wänden, die den zweiten Raum nach hinten begrenzten, bewegte sich etwas. Zahnräder griffen ineinander, Gold flackerte auf. Unterstützt nicht nur durch den Video-Content, sondern durch präzise Lichtregie und mit Hilfe von Sound Effektenwurde der Fokus der Gäste zur Mittelbühne gelenkt, auf der eine LED-Kugel wartete. Ein Handscan von Rüschenbeck „authentifizierte“ und triggerte den Laser, der über den Köpfen der Gäste eine Tresortür aus der LED-Wand schnitt. Der Clou: Passend zum gezeigten Content löste sich ein LED-Element und wurde mittels Cyberhoist Motoren nach oben gezogen. Der Tresor war geöffnet, der Weg in die Boutique frei. Im letzten Raum der galaktischen Reise wartete das eigentliche Highlight: eine exklusive Kollektion darauf wartete von den Gästen bewundert zu werden.

Video: yolo productions

Fotos: Huy Nguyen I 5starstudio